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Ausbau von ganztägigen Schulformen: eine Stärkung der Schulautonomie

 

Dass die Bankenmilliarde nun zu einem großen Teil für den Ausbau von ganztägigen Schulformen verwendet wird, die als pädagogisches Angebot für Schülerinnen und Schüler in erreichbarer Nähe eine hohe Qualität darstellen, begrüßt der Christliche Landes-LehrerInnenverein Salzburg ausdrücklich. Vor allem wird es als erfreulich und professionell bezeichnet, dass die Schulgemeinschaft in ihrer Autonomie vor Ort die Form dieser Betreuung festlegen wird.

Denn nur am Standort selbst kann in geeigneter Weise entschieden werden, ob Kinder ganztägig im Wechsel von Unterricht und Freizeitangeboten am besten gefördert werden oder ob Teile des Nachmittags für die Betreuung in der Schule oder auch zum Beispiel für die Förderung im Musikum, in Sportvereinen oder durch außerschulische Institutionen (Feuerwehr, Rotes Kreuz …) für die Kinder am geeignetsten sind.


Neue Landesobfrau des CLV-Salzburg


Im Rahmen der Generalversammlung am 22.4.2016 wurde

Frau  VL Dipl.-Päd. Sabine Fink-Pomberger, MA

einstimmig zur neuen Landesobfrau gewählt. 

Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!

Der Landesausschuss setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen (ohne Titelnennung):

Sabine Fink-Pomberger (Obfrau), Birgit Heinrich (Obfraustellvertreterin),

Wolfgang Neubacher (Obfraustellvertreter), Carola Wendlinger (1. Schriftführerin),

Edeltraud Fellner (2. Schriftführerin), Iris Gruber-Auerbach (1. Kassierin),

Renate Reifenauer (2. Kassierin), Markus Reiter (1. Kassaprüfer),

Hans-Jörg Hofer (2. Kassaprüfer), Andreas Platzer (Schriftleiter),

Petra Mitterlechner (Organisationsreferentin).

Die Bezirksversammlung des CLV Pinzgau fand am Donnerstag, den 2.6.2016 im Gasthof Weixen im Rauriser Seidlwinkltal statt. Obmann Manfred Herzog konnte neben zahlreichen Mitgliedern auch einige Ehrengäste begrüßen, unter anderem die neue CLV Landesobfrau Sabine Fink-Pomberger, sowie Wolfgang Pomarolli, den langjährigen Obmann im Pinzgau. Der Obmann betonte in seinem Bericht die Wichtigkeit eines starken CLV, um unterstützend, sowohl im persönlichen Bereich, als auch in Form von guten pädagogischen Fortbildungsangeboten für unsere Kolleginnen und Kollegen, wirken zu können. Hier braucht es einen CLV, der im bildungspolitischen Bereich seinen Einfluss geltend machen kann. Das Ziel muss sein, sich Gehör in verschiedenen Gremien und bei Entscheidungsträgern zu sichern. Der geringe Stellenwert der Schule und die gesellschaftliche Geringschätzung des Lehrberufs müssen der Vergangenheit angehören. Paradoxerweise geht das Szenario der Geringschätzung Hand in Hand mit völlig überzogenen Erwartungen an die Schule. Mitzuhelfen, diese Erwartungen auf eine reale Dimension zu bringen, muss auch eine Aufgabe des CLVs sein. Der Obmann bedankt sich bei seinem Ausschuss und der Landesobfrau für die gute Zusammenarbeit und die tatkräftige Unterstützung in der Vergangenheit und ersucht beide Teile, dies auch in Zukunft so zu handhaben. Die Landesobfrau betont in ihren Grußworten, dass sie das „Netzwerken“ als einen wichtigen Teil ihrer Arbeit sieht und damit dem CLV wieder einen höheren Stellenwert in der Bildungslandschaft zukommen lassen will. Sie bedankt sich beim Obmann und seinem Ausschuss für die gute Arbeit im Bezirk. Bei den Wahlen wurde der „alte“ Vorstand zu 100% bestätigt: Bezirksobmann – Manfred Herzog, Stellvertreter – Toni Mair, Kassier – Sepp Rasser, Stellvertreter – Robert Huber, Schriftführerin – Maria Hammerschmid, Stellvertreterin – Andrea Empl, Vertreter der Pensionisten – Wolfgang Pomarolli.