LEITBILD

DIE MENSCHEN STÄRKEN, DIE SACHEN KLÄREN!


Gemeinschaft macht Sinn

Der CLV orientiert sich an christlichen Grundsätzen:
pädagogisch
kulturell
sportlich
gesellschaftlich

Der CLV gestaltet


Stärke macht Sinn

2 000 Mitglieder verleihen dem CLV eine bildungspolitisch starke Stimme:
LehrerInnen
StudentInnen
ErzieherInnen
KindergartenpädagogInnen

Der CLV verbindet


Sicherheit macht Sinn

Der CLV hat ein dichtes Netz an engagierten FunktionärInnen:
Schulvertrauenspersonen
PersonalvertreterInnen
GewerkschafterInnen

Der CLV hilft


Mittun macht Sinn

Jedes Mitglied ist uns mit seinen Ideen und Anliegen wichtig. Es stärkt sich und unsere Gemeinschaft.
Wir wollen:
Ideen gemeinsam planen
Anliegen durchsetzen
Kinder ernst nehmen
Gemeinschaft erleben

Der CLV lebt


Information macht Sinn

Der CLV versorgt seinen Mitglieder regelmäßig mit Aktuellem:
durch Gespräche
durch die Zeitung Schule heute
durch den Newsletter
durch die Homepage
durch Facebook
durch die CLV-App (erhältich im google-Playstore)

Der CLV informiert


Ihr Beitritt macht Sinn

Der CLV ist stark, wenn wir starke und deklarierte Mitglieder haben. Wir laden Sie herzlich dazu ein, Teil unseres Teams zu werden.
Jetzt beitreten


Aus der Geschichte

19. Februar 1899
Gründung als Katholischer Landeslehrerverein für Salzburg. Erster Landesobmann: Oberlehrer Peter Schintlmeister 1919
Erstes Erscheinen des Vereinsorgans "Salzburger Lehrerblatt" (heute: "Schule heute") 1922
In jedem Bezirk entsteht eine Bezirksorganisation 18. März 1938
"Freiwillige" Auflösung durch die Nationalsozialisten 7. Mai 1943
Der ehemalige Bezirks- und Landesobmann Josef Reischenböck wird wegen "Wehrkraftzersetzung" in München-Stadlheim hingerichtet Ab 1946
Wiederaufbau des Vereines unter Landesobmann Bezirksschulinspektor Anton Porenta 1963
Umbenennung des "Katholischen Landeslehrervereines" (KLV) in Christlichen Landeslehrerverein (CLV).
Aufgaben
Mithilfe bei der Heranbildung und Begleitung christlicher LehrerInnen und ErzieherInnen Eintreten für die Gestaltung des Unterrichts und der Erziehung nach christlichen und demokratischen Grundsätzen Vertretung standespolitischer, dienst- und besoldungsrechtlicher Belange und Anliegen der Mitglieder Mitarbeit an der Weiterentwicklung des Unterrichts- und Erziehungswesens in Forschung und Praxis Pflege der kollegialen Gemeinschaften Materielle Unterstützung der MitgliederMitwirkung bei Maßnahmen und gesetzlichen Regelungen, die das Schul,- Unterrichts- und Erziehungswesen betreffen